Archiv für September 2008

Zypern in Wintersaison 2008/09 mit neuen Angeboten

24. September 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Touristen, die in den kommenden Monaten einen Urlaub auf der Insel im östlichen Mittelmeer planen, können sich über eine Verbesserung der Rahmenbedingungen freuen. Die Verbesserung des Angebots betrifft sowohl die Flugpläne diverser Reiseveranstalter als auch den Service in den Hotels vor Ort auf Zypern. Vor allem an Aktivtouristen, Familien mit Kindern, Dauerurlauber und Rentner haben die Reiseveranstalter bei ihren Winternageboten für Zypern gedacht.

 

Air Berlin bietet montags und mittwochs zusätzliche Flüge nach Zypern an, TUIfly fliegt jeden Donnerstag ab München, Düsseldorf, Frankfurt und Hannover auf die ganzjährig beliebte Insel im Mittelmeer.

Die Hotels auf Zypern warten in der kommenden Wintersaison 2008/09 mit zusätzlichen Angeboten wie z.B. Yoga- oder Wellnesswochenenden und Wandertouren auf. Aufgrund des milden Klimas während der Wintermonate eignet sich Zypern in dieser Zeit besonders für einen Wanderurlaub, der den Touristen die beeindruckende Landschaft im Landesinneren näher bringt.

 

Die Hoteliers auf Zypern beschränken sich bei der Zusammenstellung ihrer Winterangebote aber keineswegs nur auf den Ausbau von altbewährten Konzepten, sondern haben auch einige innovative Neuigkeiten im Programm. So werden im kommenden Winter Touristen unter anderem mit Jeep-Touren durch das sehenswerte Troodos-Gebirge nach Zypern gelockt. Für Urlauber, die sich auf Zypern nicht nur zurücklehnen wollen, stehen spezielle Angebote bereit, die es beispielsweise ermöglichen, sich bei der Orangenernte einzubringen. Einige Hotels auf Zypern bieten darüber hinaus Betreuung für Kinder und Babys an, häufig sogar ab dem ersten Lebensmonat.    

“Connect08″ – Job- und Karrieremesse der Uni Klagenfurt

23. September 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt bietet karrierebewussten und ambitionierten jungen Arbeitskräften am 23. Oktober 2008 (Donnerstag) im Rahmen der Job- und Karrieremesse “Connect08“ eine sehr gute Gelegenheit sich beruflich zu verbessern bzw. weiterzuentwickeln. In der Zeit von 9 – 15 Uhr werden mehr als 50 Unternehmen weit über 1.000 Jobangebote offerieren und die entsprechenden Berufsbilder sowie die jeweils erwünschten Anforderungsprofile der Interessenten erläutern. Darüber hinaus werden sich die Besucher auch über diverse Weiterbildungsmaßnahmen, etwa im schulischen Bereich, informieren können. Der Eintritt auf der “Connect08“ ist kostenlos.

 

Die Aussteller auf der “Connect08“ der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt bieten ein breit gefächertes Branchenspektrum, so dass für jeden beruflich motivierten Facharbeiter etwas dabei sein sollte. Vertreter moderner Branchen wie Elektronik, IT werden ebenso auf der “Connect08“ vertreten sein wie die klassischen und altbewährten Wirtschaftszweige Technik, allgemeines Wirtschaftswesen, Gesundheit und Soziales, Bauwesen, Sprachen und Mediengestaltung. Ein Besuch der “Connect08“ in der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt kann sich aber auch für Studenten als sehr lohnenswert erweisen. Verschiedene Aussteller bieten Trainee-Programme, Praktika und interessante Themen für Diplomarbeiten an, die dann entsprechend von den Anbietern begleitet werden.

 

Am Rande der “Connect08“ werden für die Besucher verschiedene Workshops angeboten, die sich mit beruflichen Themen beschäftigen und in deren Rahmen die Interessenten wertvolle Tipps für die berufliche Entwicklung sammeln können. Themen der Workshops werden unter anderem sein: Talkshows mit Berufsexperten, Bewerbungstipps von A – Z und ein CV-Check. Außerdem werden Kurzschulungen stattfinden, die die richtige Kleidung beim Bewerbungsgespräch und das korrekte Verhalten bei Geschäftsessen und ähnlichen Veranstaltungen behandeln. Ein Besuch der “Connect08“ in der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wird sich also auf jeden Fall lohnen.     

“Internationaler Tag des Tourismus” in Spanien von hoher Bedeutung

22. September 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Der “Internationale Tag des Tourismus“, der am kommenden Samstag, 27.09., in vielen Urlaubsdestinationen auf der ganzen Welt begangen wird, genießt in Spanien einen besonders hohen Stellenwert. In ganz Spanien finden anlässlich des “Internationalen Tags des Tourismus“ mehrere Feste und Veranstaltungen zu Ehren der Touristen statt. Damit trägt Spanien der großen wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus für das Land auf der Iberischen Halbinsel Rechnung. Der Tourismus ist der stärkste Wirtschaftszweig Spaniens.

 

Pünktlich zum “Internationalen Tag des Tourismus“ liegen nun auch die touristisch relevanten Zahlen aus dem Jahr 2007 für Spanien und die angeschlossenen Inselgruppen vor. Demnach verbrachten im vergangenen Kalenderjahr 99 Millionen Touristen ihren Urlaub auf dem spanischen Festland, den Kanaren oder den Balearen, womit Spanien im Jahr 2007 weltweit die zweitmeisten Touristen begrüßen konnte. Statistisch gesehen kamen im letzten Jahr auf jeden Einwohner Spaniens 2,5 Touristen. Das Ranking der Spanien-Urlauber führt Großbritannien mit 27,5 % der Touristen vor Deutschland an, das auf 17 % kommt. Nach wie vor ziehen die meisten Urlauber den Luftweg zur Ein- und Ausreise in Spanien vor, drei von vier Touristen kommen auf dem Luftweg nach Spanien.

 

Katalonien (15 Millionen Touristen) konnte seinen Spitzenplatz innerhalb Spaniens vor den Inselgruppen Balearen (10 Millionen) und Kanaren (9,5 Millionen) verteidigen. Auf den Verfolgerplätzen landeten Andalusien (8,9 Millionen), Valencia (5,6 Millionen) sowie Madrid (4,4 Millionen). Madrid lebt in erster Linie von den Tagestouristen, während Valencia von der Küstenlage direkt am Mittelmeer profitiert.

Neues Passagierterminal in St. Petersburger Hafen eingeweiht

20. September 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Im Hafengelände von St. Petersburg befindet sich derzeit ein Passagierterminal im Bau. Ein erster Teil des Anbaus in dem Ostseehafen konnte nun fertig gestellt und eingeweiht werden. Das erste Kreuzfahrtschiff, das in den neuen Teil des Hafens von St. Petersburg einlief, war die “Costa Mediterranea“, ein Schiff von Costa Kreuzfahrten. Die “Costa Mediterranea“ weist einen Rauminhalt von 85.000 Tonnen auf und legte an der ersten von insgesamt sieben Anlegestellen an. Den symbolischen ersten Schritt vom Schiff auf den Hafen setzte Anelito Montesarchio, der Kapitän der “Costa Meditterranea“.

 

Die Einweihungsrede im Hafen von St. Petersburg hielt die Gouverneurin Valentina Matvienko. Prominente Zuhörer waren unter anderem Mario Martini, im Vorstand von Costa Kreuzfahrten für die internationale Vermarktung verantwortlich, und Alexander Davydenko, russischer Vizeminister für Transport. Martini zeigte sich erfreut, dass eines seiner Schiffe den Hafen in St. Petersburg einweihen durfte und hob St. Petersburgs herausragende Position unter den Kreuzfahrtdestinationen an der Ostsee hervor. Außerdem könne Russland insgesamt von dem neuen Hafen in St. Petersburg profitieren, sein Unternehmen werde auf jeden Fall verstärkt in Ostsee-Kreuzfahrten investieren, so Martini.

 

Die Dimensionen des künftigen Passagierhafens in St. Petersburg sind in der Tat gewaltig. Derzeit stehen zwei Liegeplätze und ein Kreuzfahrtterminal zur Verfügung. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2010 werden im Hafen von St. Petersburg auf einer Fläche von 400 Hektar sieben Liegeplätze, drei Kreuzfahrtterminals und ein Fährterminal für Ozeanriesen von über 300 Metern Länge vorhanden sein. Ab Ende 2010 werden im Ostseehafen von St. Petersburg täglich bis zu 12.000 Passagiere abgefertigt werden können.       

Airbus plant Werk in Tunesien

18. September 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Der Airbus-Mutterkonzern EADS plant offenbar auf den starken Kurs des Euros mit einer teilweisen Auslagerung der Produktion nach Tunesien zu reagieren. Luis Gallois, Vorsitzender des EADS-Konzerns, betonte in einem Interview mit der französischen Tageszeitung “Le Monde“ allerdings, dass die geplante Werkseröffnung in Tunesien im Rahmen des erweiterten Sanierungskonzepts “Power 8 Plus“ nicht mit dem zusätzlichen Abbau von Stellen bei Airbus oder anderen EADS-Töchtern verbunden sei. Das Airbus-Werk in Tunesien wäre die erste Produktionsstätte des Flugzeugbauers außerhalb der EU.

 

EADS sieht sich aufgrund des anhaltend starken Euros gegenüber dem US-Dollar zum Handeln gezwungen. Ein ursprünglich entworfenes Sanierungsprogramm sah den Verkauf einiger Werke sowie den Abbau von rund 10.000 Stellen bei Airbus vor. Diese Kalkulation basierte allerdings auf einem Euro-Kurs von 1,35, derzeit liegt der Euro aber immer noch bei über 1,40 US-Dollar. Das erweiterte Sparprogramm “Power 8 Plus“ betrifft nunmehr nicht nur Airbus, sondern den gesamten EADS-Konzern.

 

Gallois erklärte in dem Zeitungsinterview, dass in Tunesien einfache Teile für Airbus-Maschinen kostengünstiger produziert werden könnten, als dies in Europa der Fall sei. Zur Begründung führte er aus, dass die Kosten für den Bau der Airbus-Flugzeuge in Euro beglichen werden müssten, der Verkauf derselben jedoch in US-Dollar erfolge. Je nach Euro-Kurs entstünden dadurch enorme Verluste, vor allem wenn der Euro, wie in der jüngeren Vergangenheit, über 1,50 US-Dollar koste.