Archiv für Mai 2009

Trinidad & Tobago Hotels senken Preise

29. Mai 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Urlaub in der Karibik so günstig wie noch nie – das ist in diesem Sommer fast überall möglich. Besonders in Trinidad & Tobago haben die meisten Hotels ihre Preise gegenüber dem Vorjahr teilweise drastisch reduziert. Ein ordentliches Hotel mit üblichem Service und ansprechender Zimmerausstattung in Trinidad & Tobago derzeit schon ab 20 – 25 Euro pro Nacht zu haben.

 

Fernreiseziele wie die Karibik haben noch etwas mehr unter der Wirtschaftskrise zu leiden wie die Destinationen am Mittelmeer oder Atlantik, weshalb die Hotels in Trinidad & Tobago nun mit reduzierten Preisen das Ringen um Touristen aufnehmen. In Verbindung mit einem günstigen Flug ist damit ein zweiwöchiger Urlaub in der Karibik in einem Hotel mit Strandlage keine Utopie mehr. Für Familien erschließt sich in der Karibik zusätzliches Sparpotenzial, da in vielen Hotels die Übernachtung von Kindern im Zimmer der Eltern kostenlos ist. Reiseexperten raten in diesem Jahr sogar, den Urlaub in der Karibik individuell nach dem Baukastenprinzip zu buchen, da All inclusive-Angebote unter dem Strich etwas teurer sein dürften.

 

Aber auch für größere Familien oder Gruppen lässt sich in der Karibik bares Geld sparen. Ferienhäuser jeder Größe sind in Trinidad & Tobago keine Seltenheit und reihen sich an den Stränden und Küsten der Inseln direkt aneinander. Bei entsprechenden Belegungszahlen kosten diese exklusiven Strandvillen in der Regel nicht mehr als 40 Euro pro Person und Nacht.

Partyurlaub in Bulgarien am Schwarzen Meer

28. Mai 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Der Badeurlaub am Schwarzen Meer in Bulgarien gilt unter den Reiseveranstaltern und Touristen in Europa schon seit einiger Zeit als besonders günstiger Geheimtipp. Langsam aber sicher zeigen Sonnen- und Goldstrand sowie die Küstenstadt Varna aber auch ihre Qualitäten als Partyhochburgen am Schwarzen Meer. Vor allem der All inclusive-Urlaub ist in Bulgarien auf dem Vormarsch und in der Regel um einiges günstiger als in den etablierten Partyzielen Ibiza, Mallorca oder Rimini.

 

Ein knappes Dutzend Großdiskotheken, mehrere Bars und Clubs, die sich meistens direkt am Schwarzen Meer befinden, sorgen am Goldstrand in diesem Jahr für Party und beste Stimmung ohne Ende. Wo andernorts neuerdings Verordnungen greifen (z.B. auf Ibiza und Mallorca), die das Feiern ab Mitternacht einschränken, geht die Party am Goldstrand in Bulgarien erst richtig los. Unter anderem werden in dieser Sommersaison Mickie Krause, Jürgen Drews, Markus Becker und der Almklausi zu einem Gastspiel in den Diskotheken am Goldstrand erwartet.

 

Mit acht Kilometern ist der Sonnenstrand sogar noch etwas länger als der Goldstrand und damit der längste Strand in Bulgarien. Hier reiht sich quasi eine Diskothek an die nächste, nur unterbrochen von einigen Kneipen und netten Bars. Am stärksten pulsiert das Partyleben am Sonnenstrand rund um den Badeort Burgas. Während es im Zentrum der Kurstadt Varna etwas ruhiger zugeht, wird Partytouristen in der zweitgrößten Stadt Bulgariens direkt an den etwas außerhalb gelegenen Stränden dennoch jeder Wunsch erfüllt, wo Open Air-Diskotheken oder kleinere Kneipen mit Blick auf das Schwarze Meer warten.

Israel ab Juli im Streckenplan von Air Berlin

27. Mai 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin, die auf dem einheimischen Markt in Konkurrenz zu anderen Billigfliegern wie Ryan Air oder Germanwings tritt, wird in Kürze erstmals auch Flüge nach Israel anbieten. Schon ab 99 Euro geht es dann von Berlin nach Tel Aviv, wobei in diesem Preis bereits sämtliche Steuern und Gebühren enthalten sind. Air Berlin will die Flüge von Deutschland nach Israel zunächst zweimal pro Woche anbieten.

 

Die Flugzeuge sollen einer aktuellen Pressemitteilung von Air Berlin zufolge dienstags und donnerstags jeweils am späten Abend in Richtung Tel Aviv abheben und in der Hauptstadt von Israel am frühen Morgen landen. Dank der Nonstop-Verbindung zwischen Deutschland und Israel können kurze Flüge gewährleistet werden, so dass die Geschäftsreisenden und Touristen gut erholt in Tel Aviv ankommen werden. Der Startschuss für die Israel-Flüge von Air Berlin soll am 7. Juli (Dienstag) fallen und ab diesem Datum im regelmäßigen Rhythmus fortgesetzt werden.

 

Mit den Flügen nach Israel wird das Streckennetz von Air Berlin sinnvoll erweitert, da sich das Heilige Land im Nahen Osten vor allem bei Touristen aus Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut. Besonders Pilgerreisen zu den biblischen Schauplätzen in Jerusalem oder am See Genezareth sowie Badeurlaub am Toten Meer stehen hoch im Kurs. Die Anbindung an den Flughafen Berlin erfolgt wahlweise mit der Deutschen Bahn oder per Inlandsflug, der zu den gewohnt günstigen Tarifen ebenfalls bei Air Berlin gebucht werden kann.  

Scandlines bietet Entdeckerreisen nach Skandinavien

26. Mai 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Die Reederei Scandlines hat ab sofort vergünstigte Tagestickets im Programm, die die Hin- und Rückfahrt zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden an einem Kalendertag noch attraktiver machen. Von den Ostseehäfen Puttgarden, Rostock oder Sassnitz geht es per Fähre wahlweise entweder nach Rodby, Gedser (beide Dänemark) oder Trelleborg in Schweden. Das Einsparpotenzial liegt dabei jeweils bei knapp 50 %. Die Route Puttgarden – Rodby ist bei Scandlines schon ab 67 Euro buchbar, sofern die Rückfahrt am selben Tag erfolgt. Der Normaltarif für diese Route liegt bei 128 Euro.

 

Mit der Vergünstigung seiner Fährtickets gibt sich Scandlines jedoch noch lange nicht zufrieden. Darüber hinaus bietet Scandlines seinen Passagieren noch zusätzliche Rabatte an Bord sowie beim Besuch verschiedener Attraktionen in Dänemark und Schweden. Die Rabatte an Bord der Fähren unterscheiden sich je nach Route und machen sich beispielsweise durch einen Gutschein oder Preisaktionen wie “Zwei zum Preis von Einem“ beim Kaffee bemerkbar.

 

In der Umgebung der Zielhäfen in Skandinavien arbeitet Scandlines mit verschiedenen Einrichtungen zusammen. Auf dänischer Seite sind hier der Kreidefelsen in Mon, der Knuthenborg Safaripark, der Krokodilpark Eskilstrup, der Zoo in Nakskov oder das mittelalterliche Zentrum in Nykobing zu nennen. In Schweden warten Highlights wie das Wikingerdorf Foteviken, das Filmmuseum in Ystad oder der Tierpark Skanes Djurpark auf die Fährtouristen. In all den genannten und weiteren Einrichtungen erhalten die Kunden von Scandlines Rabatte beim Eintritt oder zusätzliche Gratis-Angebote.

Mietwagen auf Kos Testsieger des ADAC

25. Mai 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Der ADAC ging in den letzten Wochen der Frage nach, wie es um die Sicherheit und den Service bei Mietwagen in einigen der beliebtesten Urlaubsländer in Europa bestellt ist. Auf den Prüfstand kamen dabei insgesamt 60 Mietwagen aus sieben Ländern. Die Tester des ADAC waren in Griechenland, Italien, Kroatien, Malta, Portugal, Spanien und der Türkei unterwegs. Der ADAC-Test ist Teil des sogenannten Euro Tests, an dem insgesamt 18 Autoclubs aus 17 europäischen Ländern teilnehmen.

 

Unter dem Strich war der ADAC mit den Ergebnissen beim diesjährigen Mietwagen-Test eher unzufrieden, auch wenn es einige positive Ausnahmen gab. Von den 60 gestesteten Mietwagen-Stationen in den genannten Urlaubsländern konnten nur zwei Anbieter mit “sehr gut“ benotet werden, zwei Mietwagen-Stationen erhielten immerhin noch eine “gute“ Note. Testsieger des ADAC wurde in diesem Jahr mit der Mietwagen-Station “National“ ein Anbieter, der auf der griechischen Insel Kos beheimatet ist. Allerdings kommt auch das namentlich nicht genannte Schlusslicht des ADAC-Tests aus Griechenland und ist auf der Insel Santorin beheimatet.

 

Etwa ein Fünftel aller Testteilnehmer fiel beim ADAC aufgrund teilweise erheblicher technischer Mängel bei Lenkung, Bremsen oder Fahrgastsicherheit komplett durch den Test. Bei etwas mehr als der Hälfte der Teilnehmer gab es von der technischen Seite zwar keine Beanstandungen, sehr wohl aber beim Service. Die fachliche Beratung, höflicher Kundenumgang oder Hinweise auf Versicherungsleistungen seien bei den Mietwagen-Stationen eher die Ausnahme gewesen, so der ADAC.