Archiv für Juni 2009

Festivals im Kourion Theater auf Zypern

17. Juni 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Theater- und Musikfans kommen auf Zypern in den kommenden Wochen voll auf ihre Kosten. Das antike Kourion Theater vor den Toren der gleichnamigen Stadt liegt direkt am Mittelmeer und wird Gastgeber zweier hochkarätiger Festivals sein, die den Urlaub auf Zypern zusätzlich bereichern und mit einer kulturellen Note versehen. Der erste Vorhang fällt im Kourion Theater am kommenden Wochenende (19. – 21. Juni) anlässlich des Shakespeare-Festivals. Musikalisch wird es im Kourion Theater auf Zypern dann im Juli, wenn das Internationale Klassik- und Jazzfestival seine zweite Auflage feiert.

In diesem Jahr steht beim Shakespeare-Festival die Komödie “Der Widerspenstigen Zähmung” aus der Feder des britischen Dichters auf dem Spielplan. Das Ensemble aus Kourion steht schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne und ist daher ein perfekt eingespieltes Team, das das internationale Publikum auf Zypern immer wieder aufs Neue mit seinen Darbietungen zu begeistern versteht. Nicht weniger attraktiv verspricht das Internationale Jazz- und Klassikfestival zu werden, das im Juli im Kourion Theater über die Bühne gehen wird. Internationale Künstler aus der Welt des Jazz und der Klassik wie z.B. Jaques Loussier Trio, Paco Pena, Nishat Khan, Marc Johnson oder Ricardo Vogt haben sich für ein Gastspiel auf Zypern angesagt.

Das Kourion Theater öffnet sich halbkreisartig vor dem Mittelmeer und bietet den rund 3.000 Zuschauern damit eine atemberaubende Kulisse auf die nahegelegene Küste. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich zudem eine der bekanntesten Ausgrabungsstätten Zyperns, die noch bis September täglich in der Zeit von 8 – 19:30 Uhr für Touristen frei zugänglich ist.

Kanaren neu im Streckenplan von Germanwings

17. Juni 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Die zu Spanien gehörende Inselgruppe der Kanaren wird in naher Zukunft auch vom Billigflieger Germanwings angeflogen. Wie aus einer durch Germanwings verbreiteten Pressemitteilung hervorgeht, wird die Airline künftig sowohl Gran Canaria als auch Teneriffa einmal pro Woche im Flugplan haben. Kunden von Germanwings müssen sich allerdings noch bis Oktober gedulden, bevor die ersten Maschinen vom Flughafen Köln-Bonn aus in Richtung Kanaren abheben.

 

Ab 25. Oktober fliegt Germanwings jeden Sonntag um 8 Uhr nach Teneriffa. Nach knapp vier Stunden Flug werden die Passagiere planmäßig um 11:50 Uhr auf Teneriffa landen. Am folgende n Wochenende, am 31. Oktober, plant Germanwings die Aufnahme des Flugbetriebs zwischen Köln und Gran Canaria. Hier sind die Starts jeden Samstag 8:55 Uhr vorgesehen, die Landung auf den Kanaren soll dann um 12:45 Uhr erfolgen. Auf den Strecken nach Gran Canaria bzw. Teneriffa setzt Germanwings jeweils Flugzeuge vom Typ Airbus A319 ein.

 

Auch wenn es noch einige Monate dauert, bis Germanwings auf die Kanaren fliegt, wird die Strecke schon jetzt sehr stark nachgefragt. Buchungen für beide Strecken nimmt Germanwings seit dem 26. Mai entgegen. Teneriffa und Gran Canaria sind ebenso wie die übrigen fünf Inseln der Kanaren gerade im Spätjahr ein beliebtes Urlaubsziel und gelten nicht umsonst als “Inseln des ewigen Frühlings“.

Mein Wochendendtrip im Harz

16. Juni 2009 - Artikel von: Bora

Am letzten Wochenende war ich mit meiner Freundin für zwei Nächte im Harz. Da ich von unserer Unterbringung so begeistert bin, schreibe ich darüber einen Bericht zum Hotel. Das Hotel Wernigerode Jagdhaus garni liegt in einer ruhigen Wohngegend im Stadtteil Hasserode. Trotz der Abgeschiedenheit dieses Hotels sind es bis zum Stadtzentrum Wernigerode höchstens zehn Gehminuten, so dass die Gäste auch auf die Vorzüge einer zentrumsnahen Lage nicht verzichten müssen. Das Hotel Wernigerode Jagdhaus garni bietet in neun Doppelzimmern und zwei Ferienwohnungen Platz für bis zu 42 Personen und eignet sich daher auch für Gruppenreisen fast jeder Größe.

Die Villa, in der sich das Hotel Wernigerode Jagdhaus garni heute befindet, stammt aus dem Jahr 1909 und wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert und wieder in den Originalzustand von vor 100 Jahren versetzt. Seinen einzigartigen Charakter eines Jagdhauses bezieht dieses Hotel vor allem durch die Jagdmotive, die das Innere und die Außenfassade der Villa schmücken. Das Hotel Wernigerode stellt auf allen Zimmern kostenlosen DSL-Internetanschluss über WLAN zur Verfügung und eignet sich daher auch für Geschäftsreisende. Nicht zuletzt als Gewinner des HolidayCheck-Award 2008 hat das Hotel Wernigerode Jagdhaus Garni seinen Status als eines der besten Häuser im Harz eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Im neu gestalteten Wellness-Bereich können sich die Hotelgäste bei Saunagängen, Massagen, Kuren und anderen Anwendungen verwöhnen lassen und den Stress des Alltags hinter sich lassen. Die bekannte Brockenbahn, die auf den Gipfel des gleichnamigen Bergs führt, macht am nahegelegenen Bahnhof Westerntor in Wernigerode Halt und wird von den Gästen des Jagdhauses sehr gerne für Tagesausflüge genutzt. Während der warmen Jahreszeit steht der rund 1.000 m² große Garten für freizeitliche Aktivitäten und gemütliche Grillabende zur Verfügung. Auf Wunsch bietet das Hotel Wernigerode Jagdhaus garni seinen Gästen auch Halbpension. Alternativ dazu stehen die zahlreichen Restaurants und Kneipen in der Altstadt von Wernigerode zur Verfügung, die von historischen Fachwerkhäusern umgeben sind.

Zum Ski-Cross in die Wüste nach Namibia

12. Juni 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Namibia liegt im Westen Afrikas und grenzt dort unmittelbar an den Atlantik. Als Urlaubsziel ist die ehemalige deutsche Kolonie Namibia den Touristen aus Europa zwar schon seit einigen Jahren ein Begriff, jedoch nicht als Skigebiet. Diesbezüglich leistete Henrik May, der im mit Schnee verwöhnten Schwarzwald aufwuchs, Pionierarbeit in Afrika und eröffnete vor fünf Jahren den weltweit ersten Skilift in einer Wüste. Inzwischen sind andere Länder diesem außergewöhnlichen Geschäftsmodell gefolgt, so etwa die VAE in der Wüste rund um Dubai.

 

Nun lässt May die Reisebranche erneut aufhorchen und wird dabei von Herbert Kössner aus Österreich unterstützt. Die beiden Unternehmer aus dem Alpenraum mit dem Faible für das Abenteuer erkundeten in der vergangenen Woche eine rund 90 Kilometer lange Tour durch die Wüste und legten diese mit Skiern zurück. Ab August soll die fünftägige Ski-Tour durch die Wüste Namib, die bei der Namensgebung des Lands Pate stand, auch für Touristen angeboten werden.

 

Da es aus nachvollziehbaren Gründen schwierig sein dürfte, Touristen alleine wegen des Wintersports nach Namibia in die Wüste zu locken, haben May und Kössner noch ein ergänzendes Paket geschnürt. Nachdem die Strapazen in der Wüste erfolgreich gemeistert sind, wartet auf die Touristen noch eine Safari, die dann in geräumigen Jeeps anstatt auf Skiern in Angriff genommen wird. Elefanten, Nashörner und weitere Bewohner der Wüste können dabei in freier Wildbahn beobachtet werden.

Hohe Lebensqualität in der Schweiz

10. Juni 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Nun ist es also offiziell bestätigt worden, was Touristen und Einwohner schon lange wussten. Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität, wie das Magazin “The Economist“ in einer aktuellen Studie ermittelte. Dabei wurden rund um den Globus genau 140 Städte nach Umweltstandards, Gesundheitswesen sowie Angeboten in den Bereichen Kultur und Bildung beurteilt.

 

Als beste Stadt der Schweiz schnitt dabei Genf ab, das an der Grenze zu Frankreich liegt und einen hervorragenden achten Platz erzielen konnte. Auf Platz 9 folgt direkt dahinter die Finanzmetropole Zürich, die sich diese Position mit dem australischen Sydney teilt. Die Städte mit der weltweit besten Lebensqualität sind nach Ansicht der unabhängigen Jury des Magazins Vancouver (Kanada) als Spitzenreiter und Wien (Österreich) auf Platz zwei. Weniger Grund zum Jubeln gibt es hingegen in der griechischen Hauptstadt Athen, dem europäischen Schlusslicht, sowie in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, das im globalen Vergleich die rote Laterne trägt.

 

Von dem guten Abschneiden bei der Economist-Studie dürfte kurz- bis mittelfristig nicht nur der Wirtschaftsstandort Schweiz profitieren, sondern auch der nationale Tourismus. Während es die Urlauber im Winter vor allem in die Berge der Alpen zieht, stehen in der Schweiz im Sommer alle Regionen für fast jede Art des Urlaubs zur Verfügung.