Archiv für die Kategorie ‘Afrika’

Starwood vergibt 1,8 Millionen Bonuspunkte in Afrika Hotels

14. Juni 2010 - Artikel von: Bora Bilgic

Die Fußball-WM 2010 in Südafrika, das ultimative Sport-Highlight des Jahres, ist seit einigen Tagen in vollem Gange. Anlässlich der ersten Fußball-WM auf dem Schwarzen Kontinent belohnen die Starwood Hotels and Resorts die Buchung in ausgewählten Afrika Hotels mit insgesamt 1,8 Millionen Bonuspunkten. Voraussetzung hierfür ist, dass die Afrika Reise bzw. der Aufenthalt in den teilnehmenden Starwood Hotels noch in diesem Jahr absolviert wird.

Insgesamt beteiligen sich an der Aktion über 20 Afrika Hotels der Starwood Marken Four Points by Sheraton, Le Meridien, Sheraton und The Luxury Collection. Als Standorte der Starwood Hotels hat die renommierte Kette attraktive Ziele wie Ägypten, Gambia, Marokko, Mauritius, Nigeria, Senegal, Seychellen und natürlich Südafrika, den Gastgeber der Fußball-WM, ausgewählt. Eine Million Bonuspunkte gewinnt der Gast, der bis Ende des Jahres die meisten Aufenthalte in einem teilnehmenden Starwood Hotel in Afrika vorweisen kann, die Plätze zwei und drei werden immerhin noch mit 300.000 bzw. 200.000 Bonuspunkten belohnt. Dank der Verlosung von 3 x 100.000 Bonuspunkten können Sie aber auch mit nur einem Afrika Urlaub zu den Gewinnern dieser bisher einmaligen Aktion der Starwood Hotels and Resorts gehören.

Die gewonnenen Bonuspunkte können anschließend für kostenlose Aufenthalte in jedem beliebigen Starwood Hotel weltweit, einen Flug bei einer von insgesamt 30 kooperierenden Airlines oder weitere Vergünstigungen genutzt werden. Ein Afrika Urlaub in einem Starwood Hotel lohnt sich in diesem Jahr also unter Umständen doppelt – nicht nur wegen der Fußball-WM in Südafrika.

Beau Rivage Hotel auf Mauritius bietet Urlaub für alle Sinne

01. Februar 2010 - Artikel von: Leoni Zynga

Das Beau Rivage Hotel auf Mauritius ist mit fünf Sternen dekoriert und gehört zur Gruppe “Naiade Resorts“, die weltweit neun Hotels betreibt, davon alleine sechs Hotels auf Mauritius. Auch wenn sich die Gäste im Beau Rivage Hotel auf Mauritius seit Jahren wohlfühlen, denkt man auf der östlichsten Insel Afrikas im Indischen Ozean gar nicht daran, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Das führt dazu, dass das Beau Rivage Hotel auf Mauritius in regelmäßigen Abständen mit neuen und innovativen Ideen überrascht, was auch die Stammgäste des Hauses zu schätzen wissen.

Aktuell sorgt das Beau Rivage Hotel auf Mauritius mit einer neuen Geschmacks-Komposition in den beiden hoteleigenen Restaurants “Le Langoustier“ und “Indouchine“ für kulinarische Höhepunkte beim Mauritius Urlaub. Küchenchef Stéphane Jean und Aroma-Künstler Philippe Lelie verfeinern sämtliche Speisen, die in den beiden Restaurants auf den Tisch kommen, neuerdings mit ätherischen Ölen, die bei den Gästen des Beau Rivage Hotels auf Mauritius zu noch nie dagewesenen Geschmackserlebnissen führen.

Stéphane Jean plaudert aus dem Nähkästchen und verrät immerhin, dass die ätherischen Öle in seiner Küche mit Olivenöl verdünnt werden – 90 % Olivenöl und 10 % ätherische Öle. Aktuell umfasst das Portfolio im Beau Rivage Hotel auf Mauritius neun Geschmacksrichtungen – künftige Erweiterungen nicht ausgeschlossen!

Kapverden – Urlaubsparadies im Atlantik

29. September 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Die Kapverdischen Inseln, in der Kurzform auch als Kapverden bekannt, liegen einige hundert Kilometer südlich der Kanaren, die im Zusammenhang mit dem Tourismus in Europa schon eher ein Begriff sind. Knapp 500 Kilometer vor dem afrikanischen Festland, etwa auf Höhe des Senegals gelegen, sollen die Kapverden in den kommenden Jahren zu einer neuen Perle im Atlantik werden. Die Kapverden bestehen aus insgesamt neun bewohnten Inseln, verfügen über ein ähnliches Klima wie die Kanaren und haben eine eingeschlossene Sonnengarantie. Dank der beständig wehenden Brise auf den Inseln der Kapverden, gilt das Archipel als ganzjähriges Urlaubsziel und rückt immer mehr auch in den Fokus von Windsurfern.

Derzeit verfügen die Hotels auf den Kapverden über eine Bettenkapazität von etwas über 10.000. Mit der Hilfe von ausländischen Investoren und Hotelketten soll der Tourismus in den kommenden Jahren zum bedeutendsten Wirtschaftszweig des Archipels rund um die Hauptinsel Sal ausgebaut werden. Sal beheimatet darüber hinaus den wichtigsten Flughafen der Kapverden und ist daher in fast allen Fällen der Ausgangspunkt für einen Urlaub auf den Inseln im Atlantik.

Sehr beliebt ist auf den Kapverden auch das sogenannte Inselhopping per Boot oder Kleinflugzeug. Auf Fogo, einer Insel im Süden der Kapverden, gibt es mit einem noch aktiven Vulkan beispielsweise das größte Naturwunder des Archipels zu bewundern, während Boa Vista für seine traumhaften und einsamen Strände bekannt ist. Zu entdecken gibt es auf den Kapverden also immer etwas, vor allem nachdem das Urlaubsparadies im Atlantik zuletzt in den Katalogen von immer mehr Reiseveranstaltern berücksichtigt wird. Eine Woche All Inclusive Urlaub auf den Kapverden ist für rund 1.000 Euro buchbar, die beste Reisezeit liegt zwischen November und Mai.

Marokko beginnt mit Millionen-Projekt am Atlantik

09. Juli 2009 - Artikel von: Bora Bilgic

Es gilt als eines der ehrgeizigsten Tourismus-Projekte auf dem afrikanischen Kontinent, mit dem Bau soll schon in den kommenden Wochen begonnen werden. Die Rede ist von Ferien-Resort Chbika, das im Westen von Marokko zwischen Sahara und Atlantik entstehen soll. Der Grundstein für das Ferien-Resort, in dem der Fokus besonders auf dem umweltbewussten bzw. nachhaltigen Bau und Betrieb liegen soll, wurde jedoch bereits im September 2007 gelegt, als die entsprechenden Verträge zwischen Marokkos Regierung und dem ägyptischen Baukonzern Orascom unterzeichnet wurden.

Um schon so bald wie möglich die ersten Touristen aus Europa und Marokko, den bevorzugten Zielgruppen des Projekts, im Ferien-Resort Chbika am Atlantik begrüßen zu können, wurde der Bau in zwei Phasen unterteilt. Bis zum Jahr 2012 soll das Ferien-Resort den Plänen zufolge aus folgender Peripherie bestehen: Fünf Hotels unterschiedlicher Kategorie mit insgesamt 1.500 Zimmern, 18-Loch-Golfplatz, Sport- und Freizeitangeboten und einer Wohnsiedlung mit genau 1.111 Einheiten. In den folgenden drei Jahren soll das Ferien-Resort Chbika in Marokko noch um weitere drei Hotels bzw. 1.000 Zimmer, 740 Wohneinheiten sowie einem Ausbau des Golfplatzes auf einen 27-Loch-Parcours erweitert werden.

Das Gesamtbudget des Tourismus-Projekts Chbika am Atlantik, das Wohnort und Urlaubsdestination zugleich sein soll, beläuft sich auf über 600 Millionen Euro. Die Anbindung an Europa soll über den nahegelegenen Flughafen Tan-Tan erfolgen. Chbika wird in einem ausgetrockneten Flussbett aufgebaut, soll dabei aber langsam mit der Umgebung wachsen und somit nicht zu einer reinen Planstadt verkommen.    

Zum Ski-Cross in die Wüste nach Namibia

12. Juni 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Namibia liegt im Westen Afrikas und grenzt dort unmittelbar an den Atlantik. Als Urlaubsziel ist die ehemalige deutsche Kolonie Namibia den Touristen aus Europa zwar schon seit einigen Jahren ein Begriff, jedoch nicht als Skigebiet. Diesbezüglich leistete Henrik May, der im mit Schnee verwöhnten Schwarzwald aufwuchs, Pionierarbeit in Afrika und eröffnete vor fünf Jahren den weltweit ersten Skilift in einer Wüste. Inzwischen sind andere Länder diesem außergewöhnlichen Geschäftsmodell gefolgt, so etwa die VAE in der Wüste rund um Dubai.

 

Nun lässt May die Reisebranche erneut aufhorchen und wird dabei von Herbert Kössner aus Österreich unterstützt. Die beiden Unternehmer aus dem Alpenraum mit dem Faible für das Abenteuer erkundeten in der vergangenen Woche eine rund 90 Kilometer lange Tour durch die Wüste und legten diese mit Skiern zurück. Ab August soll die fünftägige Ski-Tour durch die Wüste Namib, die bei der Namensgebung des Lands Pate stand, auch für Touristen angeboten werden.

 

Da es aus nachvollziehbaren Gründen schwierig sein dürfte, Touristen alleine wegen des Wintersports nach Namibia in die Wüste zu locken, haben May und Kössner noch ein ergänzendes Paket geschnürt. Nachdem die Strapazen in der Wüste erfolgreich gemeistert sind, wartet auf die Touristen noch eine Safari, die dann in geräumigen Jeeps anstatt auf Skiern in Angriff genommen wird. Elefanten, Nashörner und weitere Bewohner der Wüste können dabei in freier Wildbahn beobachtet werden.