Archiv für die Kategorie ‘Algerien’

Marriott Hotels in aller Welt zum Schnäppchen-Preis buchen

13. Januar 2010 - Artikel von: Leoni Zynga

Marriott International betreibt Hotels auf allen fünf Kontinenten und gehört vor allem bei Städtereisen und Geschäftsreisen in die Metropolen dieser Welt zur ersten Wahl. Zu Beginn des Jahres 2010 können sich Touristen und Geschäftsreisende bei Mariott International in weltweit über 2.500 Marriott Hotels und Resort über das Special “Global Rate Break“ freuen, in dessen Rahmen Rabatte von 20 % und mehr auf alle Übernachtungen in einem Marriott Hotel oder Resort gewährt werden. Einige Marriott Hotels und Resorts in Übersee, genauer gesagt auf Hawaii, in der Karibik und Nordamerika, locken ihre Gäste sogar mit Rabatten in Höhe von bis zu 40 %.

Das Special “Global Rate Break“ wird von Marriott International bei insgesamt neun Marken angeboten, die die Kette weltweit betreibt: Courtyard by Marriott, Fairfield Inn by Marriott, JW Marriott Hotels & Resorts, Marriott Hotels & Resorts, Marriott Vacation Club, Renaissance Hotels & Resorts, Residence Inn by Marriott, SpringHills by Marriott, TownePlace Suites by Marriott. In Europa ist Marriott International mit diesem Speacial besonders stark in Großbritannien (52 Hotels), Deutschland (26 Hotels), Frankreich (13 Hotels) und Russland (acht Hotels) vertreten.

Marriott International knüpft das Special “Global Rate Break“ allerdings an einige Bedingungen, die jedoch allesamt zu erfüllen sein sollten. Die Buchung in den teilnehmenden Hotels oder Resorts muss bis spätestens 22. Januar erfolgen, der Reisezeitraum muss zwischen eben diesem 22. Januar und dem 21. März 2010 liegen. Grundsätzlich wird der Rabatt in den von Marriott betriebenen Hotels und Resorts nur für Übernachtungen gewährt, einige Häuser haben das Special jedoch für alle Wochentage im Angebot.

Air France optimiert Sicherheits-Standards

01. Oktober 2009 - Artikel von: Bora Bilgic

Die Fluggesellschaft Air France sorgte Anfang Juni für negative Schlagzeilen in den internationalen Medien, als es im Atlantik vor Brasilien zu einem Absturz gekommen war, dessen genaue Ursache bis heute nicht geklärt werden konnte. Klar ist bisher nur, dass der Airbus A330 der Air France in schlechtes Wetter geriet und danach wie vom Erdboden verschluckt war. Nachdem der Ruf nach Verbesserungen im Bereich der Sicherheit bei Air France zuletzt immer lauter wurde, scheint die Konzernspitze nun zum Handeln entschlossen und der Forderung der Pilotengewerkschaft in Frankreich nachzugeben.

Die Kritiker werfen Air France einen nachlässigen Umgang mit Sicherheitsfragen vor und führen dies unter anderem darauf zurück, dass es in den vergangenen Jahren zu keinem schwerwiegenden Zwischenfall mit einer Maschine der Air France gekommen sei. Das letzte Unglück – vor dem Absturz über dem Atlantik in diesem Jahr – datierte aus dem Jahr 2005, als ein Airbus der Air France bei der Landung auf dem Flughafen Toronto (Kanada) verunglückte und völlig ausbrannte. Auch für dieses Unglück wurden damals die schlechten Wetterverhältnisse in Toronto verantwortlich gemacht.

Air France bedient sich nun der Hilfe von Delta Airlines, die zu den Partnern der französischen Fluggesellschaft gehört. Die bei Delta Airlines schon seit Jahren üblichen Sicherheits-Standards sollen nun mit den Vorgängen bei Air France abgeglichen werden, um mögliche Schwachstellen bei der Wartung und Reparatur der von Air France eingesetzten Airbusse entdecken zu können.

Algerien will künftig stärker auf den Tourismus setzen

27. August 2009 - Artikel von: Bora Bilgic

Algerien fristet in Sachen Tourismus neben seinen Nachbarländern Tunesien und Marokko derzeit noch ein Schattendasein und kommt bei Weitem nicht an die Urlaberzahlen anderer Ferienländer am Mittelmeer heran. Während in Tunesien und Marokko Jahr für Jahr 7 – 8 Millionen Touristen gezählt werden, bringt es Algerien gerade auf etwas mehr als 1,5 Millionen Urlauber aus dem Ausland. Mehr als 1.000 Kilometer Küste am Mittelmeer sowie ein nicht geringer Anteil an der Sahara erschließen aber auch in Algerien ein weitaus größeres Potenzial für den Tourismus, als es bisher ausgeschöpft werden konnte.

Cherif Rahmani, der Tourismus- und Umweltminister von Algerien, hat die bisherigen Versäumnisse seines Landes im Tourismus nun erkannt und will Algerien in Zukunft stärker am internationalen Markt positionieren. Die Grundvoraussetzung hierfür wurde im Kampf gegen den Terrorismus, der auch in Algerien immer reifere Früchte trägt, bereits geschaffen. Als weitere Schritte sollen die mangelhafte Infrastruktur aus Hotels und Verkehrswegen verbessert sowie Werbekampagnen gestartet werden, vor allem in Europa.

Aber auch bei der Schaffung finanzieller Anreize für ausländische Investoren sieht der Tourismusminister in Algerien noch reichlich Luft nach oben, wie der Politiker einräumt. So will Algerien die Investoren vor allem mit Steuererleichterungen, günstigen Krediten, staatlichen Subventionen beim Kauf von Grundstücken sowie dem Abbau von bürokratischen Hürden ans Mittelmeer locken. Beim Aufbau seiner logistischen und organisatorischen Infrastruktur für den Tourismus will sich Algerien vor allem an den Nachbarn Marokko und Tunesien orientieren, wo dieser Sektor bereits eine tragende Säule für die gesamte Wirtschaft darstellt.