Archiv für die Kategorie ‘Kanarische Inseln’

Hotel “Lopesan Villa del Conde” Gran Canaria bestes Golf Resort Spaniens

22. Oktober 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

In dieser Woche fand in der Slowakei die alljährliche Verleihung der “World Travel Awards“ statt, in deren Rahmen die besten Hotels und Resorts in mehreren Kategorien von einer unabhängigen Experten-Jury ausgezeichnet werden. Den bemerkenswertesten Erfolg konnte dabei das Hotel “Lopesan Villa del Conde“ auf Gran Canaria für sich verbuchen, das sich bereits zum zweiten Mal in Folge den Titel “Bestes Golf Resort Spaniens“ ans Revers heften darf.

 

Die Jury berücksichtigte dabei vor allem die Ausstattung des modernen Par 71 18-Loch-Platzes, der den immer wichtiger werdenden Anforderungen des Umweltschutzes im besonderen Maße gerecht wird. Darüber hinaus finden die Gäste im Hotel Lopesan, das mit fünf Sternen dekoriert ist, vielfältige Zusatzangebote aus den Bereichen Business und Wellness. Das Hotel Lopesan auf Gran Canaria wird gerne von Firmen gebucht, um dort Schulungen und Kongresse abzuhalten. Im Hotel Lopesan stehen nicht weniger als 561 Zimmer zur Verfügung, die in mehreren, einzelnen Villen untergebracht sind. Daher wird die Verschandelung der schönen Landschaft durch einen überdimensionierten Hotelkomplex vermieden.

 

Der Golfplatz ist mit einer Grasart bepflanzt worden, die als besonders umweltfreundlich gilt und gibt Golfspielern jeder Alters- und Leistungsklasse Gelegenheit ihrem Hobby auch oder gerade im Urlaub auf Gran Canaria nachzugehen. Das unvergleichliche Panorama mit dem Atlantik im Hintergrund tut sein Übriges für einen unvergesslichen Aufenthalt im Hotel Lopesan auf Gran Canaria.

 

Hotelkette Oasis eröffnet zwei 4-Sterne-Hotels auf Fuerteventura

01. September 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Die Hotelkette Oasis, die dem Globalias-Konzern angehört, übernimmt ab heute, 1. September 2008, die Verwaltung zweier 4-Sterne-Hotels auf den Kanaren, genauer gesagt auf Fuerteventura. Beide Hotels sind in Corralejo und damit einem der attraktivsten Küstenabschnitte Fuerteventuras zu finden. Bei den neuen Oasis-Hotels handelt es sich um das “Atlantis Fuerteventura“ mit 382 Zimmern und das kleinere “Atlantis Dunapark“ mit 79 Zimmern.

 

Die Vermittlung zwischen den Eigentümern der beiden Hotels auf Fuerteventura und der Oasis-Gruppe als neue Betreibergesellschaft erfolgte durch Horwath HTL, einem der führenden Berater in den Bereichen Touristik, Freizeit und Gastgewerbe. Oasis übernimmt mit dem “Atlantis Fuerteventura“ und dem “Atlantis Dunapark“ auf Fuerteventura bereits die Hotels Nummer zwei und drei. Das andere Hotel heißt “Oasis Jandia Golf“ und wird bereits seit einigen Jahren von dieser Hotelkette betrieben.  

Bereits vor wenigen Wochen übernahm Oasis den Betrieb des “Oasis Urbano“ (300 Zimmer, davon 60 Junior-Suiten) in der spanischen Hauptstadt

 

Der bisherige Haupttätigkeitsbereich der Oasis-Gruppe liegt jedoch nach wie vor in der Karibik. Oasis betreibt weltweit 42 Hotels, die eine Kapazität von insgesamt 14.668 Zimmern verfügen. Die nun auf Fuerteventura eröffneten Hotels sollen jedoch nur den Anfang einer weltweiten Expansions-Offensive darstellen, in deren Rahmen innerhalb des nächsten Jahres noch bis zu 20 weitere Hotels rund um den Globus übernommen werden sollen.

Streit um die Außenbestuhlung auf der “Las Canteras”

16. August 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Die “Las Canteras“ in Las Palmas ist die wohl bekannteste Strandpromenade auf Gran Canaria. Touristen schätzen vor allem die tolle Aussicht auf das Meer und die Stadt Las Palmas. Ebenso beliebt sind die zahlreichen Bars und Cafés entlang der “Las Canteras“, die jederzeit zu einer kleinen Verschnaufpause einladen. Doch nun ist zwischen den Gastronomen an der “Las Canteras“ und der Stadtverwaltung von Las Palmas ein heftiger Streit entbrannt.

 

Der Stadtrat von Las Palmas, allen voran der für die Strände verantwortliche Héctor Núnez, verlangt von den Gastwirten nun vehement die Einhaltung der Lizenzauflagen, an die die Bewirtung auf der “Las Canteras“ gebunden ist.

Im Kern der Auseinandersetzung geht es um die Außenbestuhlen auf der Strandpromenade, die den knapp 150 Gastronomen entlang der “Las Canteras“ zwar gestattet ist, aber eben nur unter bestimmten Auflagen. Diese Auflagen seitens der Stadtoberen im Rathaus von Las Palmas sehen vor, dass auf der “Las Canteras“ ein Durchgang von mindestens 6 m Breite für Passanten offen gehalten werden muss und dass die Bestuhlung ein einheitliches Gesamtbild abgeben.

 

Diese Bestimmungen existieren zwar schon seit einiger Zeit, bisher jedoch nur auf dem Papier. Das soll sich nun nach dem Willen des Stadtrats grundlegend ändern. So werden den Gastwirten an der “Las Canteras“  Bußgelder von 90 – 750 Euro angedroht, sofern sie sich nicht an die Lizenzauflagen halten. Bei besonders schweren oder wiederholten Verstößen können die Sanktionen bis hin zum Lizenzentzug reichen.

Für die Umsetzung dieser Forderungen, die auch ein regelmäßiges Reinigen der Tische einschließt, wurde seitens der Stadtverwaltung eine Frist bis Ende September gesetzt. Einige Gastronomen erwägen nun sogar den Gang vor den Kadi, um die Rechtmäßigkeit dieses Auflagenkatalogs überprüfen zu lassen.

Änderungen bei den Fährverbindungen zwischen den Kanaren und Marokko

02. August 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Die auf den Kanaren ansässige Fährgesellschaft Armas gab einige Änderungen im Fahrplan ihrer zwischen den Kanarischen Inseln und Marokko auf dem nordafrikanischen Festland bekannt, die mit sofortiger Wirkung gültig sein werden.

 

So entfällt auf der bisherigen Strecke zwischen Puerto de la Luz auf Gran Canaria und Puerto del Rosario auf Fuerteventura der bisherige Zwischenstopp in Gran Tarajal, das ebenfalls auf Fuerteventura liegt. Die Strecke zwischen Puerto del Rosario und der Stadt Tarfaya in Marokko wird ebenfalls laut Auskunft eines Sprechers der Fährgesellschaft Armas ebenfalls aus dem Fahrplan genommen.

 

Die kanareninterne Verbindung könne demnach aus wirtschaftlichen Gründen nicht länger aufrecht erhalten werden, so der Sprecher weiter. Der Wegfall der Anbindung Marokkos an die Kanaren sei die Folge der Havarie der “Assalama“ im Mai diesen Jahres, die bis zu diesem Zeitpunkt diese Route bediente. Armas ist offensichtlich nicht in der Lage oder nicht dazu bereit, die “Assalama“ durch ein anderes Schiff seiner Flotte zu ersetzen.

Vertreter der CONFUER, einer Vereinigung der Selbstständigen auf den Kanaren, zeigten sich über diese Entwicklungen wenig erbaut und forderten die Fährgesellschaft dazu auf, zumindest den Fährbetrieb zwischen Marokko und den Kanaren wieder sehr zeitnah aufzunehmen. Gleichzeitig wurde an die Behörden in Marokko appelliert, die Bedingungen in den Häfen des Landes so zu gestalten, dass ein sicherer Fährbetrieb gewährleistet werden kann.