Archiv für die Kategorie ‘Malediven’

Kanuhura Resort auf den Malediven feiert Geburtstag

19. Januar 2010 - Artikel von: Leoni Zynga

Das Kanuhura Resort im Lhaviyani Atoll auf den Malediven eröffnete im Jahr 1999 und verwöhnt seine Gäste seit nunmehr einem Jahrzehnt mit allem, was Touristen von einem Traumurlaub in der Südsee erwarten dürfen. Hierzu gehören vor allem ein endloser Sandstrand und ein kristallklares Meer sowie ein großzügiger Wellness-Bereich und eine luxuriöse Ausstattung der Zimmer in dem 6-Sterne-Resort auf den Malediven. Zum 10. Geburtstag hält das Kanuhura Resort auf den Malediven einige ganz besondere Überraschungen für Touristen aus aller Welt parat.

Die Woche vom 8. – 14. März 2010 steht im Kanuhura Resort im Lhaviyani Atoll auf den Malediven in diesem Jahr ganz im Zeichen des Jubiläums. Eine Woche lang gewährt das Kanuhura Resort auf den Malediven 10 % Rabatt auf alle Aufenthalte sowie alle Anwendungen im Wellness-Paradies “Asian Style Spa“. In einem der größten Wellness-Center auf den Malediven stehen über 40 Anwendungen zur Verfügung, die überwiegend auf traditionellen Praktiken aus dem asiatischen Bereich basieren. Eine Übernachtung im luxuriösen 6-Sterne-Resort Kanuhura auf den Malediven kostet im Rahmen des Geburtstages inklusive Frühstück ab 289 Euro pro Person.

Selbstverständlich wird im Kanuhura Resort auf den Malediven anlässlich des runden Jubiläums auch nicht bei den abendlichen Events gespart, erst recht nicht am 13. März 2010. An diesem Abend heizt DJ Toni Moreno, ansonsten in allen gefragten Clubs auf Ibiza zu Hause, den Gästen kräftig ein und sorgt garantiert bis in die frühen Morgenstunden für beste Stimmung auf dem Lhaviyani Atoll.

Malediven streben ausgeglichene CO²-Bilanz an

19. März 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Die Inselgruppe der Malediven ist eines der schönsten, aber auch eines der am meisten durch den Klimawandel bedrohten Urlaubsparadiese der Welt. Ein Großteil der rund 250 Inseln der Malediven liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel und droht auf Dauer in den Fluten zu versinken, sofern sich der Klimawandel nicht bald aufhalten lässt. Erste Maßnahmen für den äußersten Notfall, nämlich die Unbewohnbarkeit der Malediven, wurden seitens der Regierung mit dem Zukauf von Landflächen in Australien bereits unternommen. Der neueste Plan von Staatschef Mohamed Nasheed sieht den Ausgleich der CO²-Bilanz auf den Malediven vor.

 

Nasheed ging bei der Vorstellung der ehrgeizigen und notwendigen Pläne auch auf Details ein, wie er dieses Ziel zu erreichen gedenkt. Zunächst müsse auf den Malediven weitgehend auf die Nutzung fossiler Brennstoffe verzichtet werden und stattdessen verstärkt auf alternative Energieformen gesetzt werden, wie Nasheed erklärte. Dazu sollen auf den Malediven schon bald eine Solarfarm und 155 Windturbinen mit einer Leistung von jeweils 1,5 Megawatt errichtet werden. Als weiterführende Maßnahmen streben die Malediven die Privatisierung ihrer Stromversorgung an, um auf diesem Wege an lukrative Förderungsquellen auf internationaler Ebene gelangen zu können. Als Beispiel führte das Staatsoberhaupt der Malediven die Gewährung von sogenannten CO²-Gutschriften, die von der EU zum Ausgleich der Emissionen des Flugverkehrs aus Europa gewährt würden.

Malediven sorgt für Klimawandel vor

10. November 2008 - Artikel von: Kai Rebmann

Mohamed Nasheed, der erste demokratisch gewählte Präsident der Malediven und erst seit etwas mehr als zwei Wochen im Amt, geht im Kampf gegen die Folgen des globalen Klimawandels in die Offensive. Da die Malediven mit ihren weit mehr als 1.000 Inseln im Falle eines Anstiegs des Meeresspiegels weltweit zu den am meisten bedrohten Gebieten zählen, hat sich Nasheed dafür ausgesprochen, andernorts Land zu kaufen, um seinen Landsleuten im Bedarfsfall eine neue Heimat bieten zu können. Der Staatspräsident denkt in diesem Zusammenhang vor allem an Gebiete in Indien, Sri Lanka oder Australien, die sich allesamt in relativer räumlicher Nähe zu den Malediven befinden.

 

Es verstehe sich von selbst, dass es nicht sein ausdrücklicher Wille sei, die malerischen Maldiven für immer zu verlassen, doch müsse man sich den Realitäten stellen und Vorsorge für den Fall der Fälle treffen, so Nasheed. Sri Lanka und Indien erscheinen dem Staatsoberhaupt vor allem aufgrund der ähnlichen Klimabedingungen wie auf den Malediven als geeignete Ausweichstätte, während Australien nur sehr dünn besiedelt ist und daher einige Kapazitäten zur Verfügung haben sollte. Nach Angeben Nasheeds verliefen erste Gespräche mit den in Betracht kommenden Ländern sehr positiv. Er sei bei der jeweiligen Gegenseite auf sehr viel Verständnis für die Situation der Malediven gestoßen, wie Nasheed betont.

 

Finanziert werden soll der Zukauf von Land in erster Linie von den Einnahmen des nationalen Tourismus auf den Malediven. Die Inselgruppe zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Südostasien.