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	<title>Stern-Tours.de Reise-Blog &#187; Schweiz</title>
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	<description>Der Reise-Blog von Stern Tours - Nachrichten rund um Urlaub und Ferien</description>
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		<title>Graubünden kurbelt Tourismus mit exklusiven Ferienjobs an</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bora Bilgic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kanton Graubünden liegt im Herzen der Schweiz, beherbergt mehrere Skigebiete in den Alpen sowie die Quelle des Rheins und gilt als eine der beliebtesten Urlaubsregionen in der Schweiz. In diesem Jahr hat sich Graubünden etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um den Tourismus auch außerhalb der Hauptsaison, dem Winter, anzukurbeln. Mit außergewöhnlichen Ferienjobs können Touristen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanton Graubünden liegt im Herzen der Schweiz, beherbergt mehrere Skigebiete in den Alpen sowie die Quelle des Rheins und gilt als eine der beliebtesten Urlaubsregionen in der Schweiz. In diesem Jahr hat sich Graubünden etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um den Tourismus auch außerhalb der Hauptsaison, dem Winter, anzukurbeln. Mit außergewöhnlichen Ferienjobs können Touristen aus Deutschland den Kanton Graubünden im Rahmen eines einwöchigen Praktikums aus einer völlig neuen Perspektive erleben, teilweise sogar mit der gesamten Familie.</p>
<p>Die <a target="_blank" href="http://www.graubuenden.ch" title="Graubünden Tourismus" >Ferienjobs in Graubünden</a> beginnen im März 2010, Bewerbungen für diesen Schweiz Urlaub der etwas anderen Art sind hingegen bereits ab dem 29. Januar 2010 möglich und ausdrücklich erwünscht. Jeden Monat wartet ein anderer Ferienjob auf neugierige und arbeitsfreudige Touristen, die im Urlaub mehr wollen, als nur am Strand liegen und Sehenswürdigkeiten bestaunen. Zur Wahl stehen unter anderem Tätigkeiten als Ranger im größten Nationalpark der Schweiz, Lokführer des Glacier-Expresses durch die Alpen in Graubünden, Mitarbeiter in der Ski-Manifaktur Disentis oder als Braumeister in der höchsten Brauerei Europas.</p>
<p>Graubünden folgt mit dieser PR-Maßnahme den Beispielen zahlreicher Länder und Regionen in aller Welt, die auf diese Weise sehr erfolgreich für den nationalen bzw. regionalen Tourismus werben konnten. Als wichtigste Plattform dient hierbei das Internet, wo der jeweilige Praktikant die Community per Blog über seine Tätigkeit auf dem Laufenden hält. Im Gegenzug darf sich der oder die Glückliche, die von der Internet-Community und einer Experten-Jury gewählt werden, auf einen kostenlosen Schweiz Urlaub freuen, den es für kein Geld der Welt zu kaufen gibt.</p>
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		<title>Rivella Family Contest am Flumserberg, Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leoni Zynga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flumserberg ist eine auch bei deutschen Touristen sehr bekannte Ferienregion im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Im Sommer zieht es Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber in die Alpen, während im Winter die Skifahrer und Langläufer das Kommando rund um die Orte Flums, Quarten und Mols bei St. Gallen übernehmen. Mit seinem vielfältigen Angebot in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flumserberg ist eine auch bei deutschen Touristen sehr bekannte Ferienregion im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Im Sommer zieht es Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber in die Alpen, während im Winter die Skifahrer und Langläufer das Kommando rund um die Orte Flums, Quarten und Mols bei St. Gallen übernehmen. Mit seinem vielfältigen Angebot in den Bereichen Ski alpin, Snowboard, Langlauf und Rodeln gehört Flumserberg beim Skiurlaub in der Schweiz vor allem bei Familien mit Kindern nicht selten zur ersten Wahl.</p>
<p>Am Sonntag, den 13. Dezember 2009, kommt in Flumserberg einmal mehr der inzwischen fast schon traditionelle <a target="_blank" href="http://www.familycontest.ch" title="Rivella Family Contest" >Rivella Family Contest</a> zur Austragung, der alljährlich viele Wintersportler in die Alpen in der Schweiz lockt. Beim Rivella Family Contest handelt es sich um ein gänzlich auf den Spaß an der Sache ausgerichtetes Ski-Rennen für die ganze Familie. Ziel des Rivella Family Contest in Flumserberg ist es, einen vorgegebenen Kurs in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen. Jedes Team, das aus drei bis fünf Familienmitgliedern bestehen muss, kann dabei frei wählen, ob es für die Abfahrt am Flumserberg ein Paar Ski oder doch lieber das Snowboard bevorzugt. Gewertet wird dabei das letzte Teammitglied die Ziellinie überquert. Jedes Team muss beim Rivella Family Contest am Flumserberg aus mindestens einem Kind und einem Elternteil bestehen.</p>
<p>Dass neben der sportlichen Herausforderung beim Rivella Family Contest am Flumserberg im Kanton St. Gallen in der Schweiz auch der Spaß nicht zu kurz kommt, beweist das umfangreiche Rahmenprogramm, das durch die Sponsoren des Events auf die Beine gestellt wird. Der Namenssponsor Rivella, der bekannte Ski-Hersteller Atomic sowie weitere Partner des Events am Flumserberg bieten an diesem Tag umfangreiche Materialtests von Neuheiten aus den Bereichen Ski, Snowboard und Langlauf an. Das Startgeld beträgt pro Familie nur 85 CHF, umgerechnet rund 55 Euro, und beinhaltet neben Teilnahme an Event und Rahmenprogramm auch den Skipass im Skigebiet Flumserberg für diesen Tag.</p>
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		<title>Neuer Wanderweg am Zürichsee</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Rebmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zürichsee erstreckt sich in der Schweiz von der gleichnamigen Stadt ausgehend über die drei Kantone Zürich, St. Gallen und Schwyz in südöstlicher Richtung. Mit einer Fläche von knapp 90 km² gehört der Zürichsee zu den größten Seen in der Schweiz und ist bei den Einwohnern von Zürich und Touristen gleichermaßen als Naherholungs- bzw. Urlaubsziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zürichsee erstreckt sich in der Schweiz von der gleichnamigen Stadt ausgehend über die drei Kantone Zürich, St. Gallen und Schwyz in südöstlicher Richtung. Mit einer Fläche von knapp 90 km² gehört der Zürichsee zu den größten Seen in der Schweiz und ist bei den Einwohnern von Zürich und Touristen gleichermaßen als Naherholungs- bzw. Urlaubsziel beliebt. Neben dem Wassersport bietet der Zürichsee auch ein perfektes Umfeld zum Wandern und für Radtouren. Seine geographische Lage im Norden der Schweiz macht den Zürichsee insbesondere für Touristen aus Deutschland gut erreichbar.</p>
<p>Wanderer und Radfahrer können sich am Zürichsee auf einen neuen Rundweg freuen, der ab sofort um den See führt. Der 124 Kilometer lange Wanderweg mit Start und Ziel in Zürich führt in zehn Etappen unter anderem an den Dörfern und Städten Sihltal, Au und Etzel zum Wendepunkt in Pfäffikon und anschließend über das nordwestliche Ufer des Zürichsee wieder zurück nach Zürich. Je nach körperlicher Verfassung oder der individuellen Ausflugsplanung kann der Wanderweg natürlich auch in mehr oder weniger Etappen eingeteilt werden, Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in nahezu jedem Dorf rund um den Zürichsee.</p>
<p>Nach der anstrengenden Wanderung rund um den Zürichsee bietet sich ein mehrtägiger Aufenthalt in Zürich an, wo es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu erkunden gibt. Zürich lädt zudem mit einem regen Nachtleben, endlosen Einkaufsmöglichkeiten sowie ruhigen Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Für Entspannung kann auch eine Schifffahrt über den Zürichsee sorgen, die auf Wunsch um eine Fahrt auf der Limmat erweitert werden kann. Die Limmat fließt im Norden aus dem See heraus und anschließend mitten durch Zürich.</p>
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		<title>Schweiz Urlaub im Herbst besonders günstig buchen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 21:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Rebmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz gilt als eines der teuersten Länder in Europa, zumindest wenn man die reinen Lebenshaltungskosten betrachtet. Zürich, Basel, Genf oder andere Großstädte in der Schweiz sind in entsprechenden Rankings der teuersten Städte Europas oder gar der Welt ebenfalls nicht selten in der Spitzengruppe zu finden. Für den Tourismus in der Schweiz muss diese These [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz gilt als eines der teuersten Länder in Europa, zumindest wenn man die reinen Lebenshaltungskosten betrachtet. Zürich, Basel, Genf oder andere Großstädte in der Schweiz sind in entsprechenden Rankings der teuersten Städte Europas oder gar der Welt ebenfalls nicht selten in der Spitzengruppe zu finden. Für den Tourismus in der Schweiz muss diese These allerdings nicht zwingend gelten, wie einige aktuelle Beispiele zwischen Bodensee und Alpen zeigen. Egal ob Familienurlaub, Geschäftsreisen oder Gruppenreisen – die Schweiz hält im Herbst für jede Zielgruppe und jede Ferienregion geeignete Schnäppchen bereit.</p>
<p>Der Herbst, speziell der Oktober, gilt in der Schweiz als eine Übergangsphase von der Sommer-Saison an den Seen und in den Städten zur Winter-Saison in den Alpen. Dieser Umstand wirkt sich den Gesetzmäßigkeiten der Marktwirtschaft folgend auch auf die Preisgestaltung in den Hotels in der Schweiz aus – sehr zur Freude der Urlauber. An Baden im Bodensee oder Genfer See ist in der Schweiz im Oktober zwar nicht mehr zu denken, dafür macht der “Goldene Oktober“ seinem Namen in Städten wie Zürich, Basel oder Genf alle Ehre. Städtereisen in der Schweiz sind im Herbst ebenso beliebt wie Radtouren und Wanderungen in den malerischen Naturlandschaften am Fuße der Alpen oder in der Umgebung der zahlreichen Natur- und Nationalparks im ganzen Land.</p>
<p>Gegen Ende Oktober/Anfang November öffnen in den Alpen dann die ersten Skigebiete ihre Pforten. Die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis des Winterurlaubs in den Alpen der Schweiz werden weltweit nur selten erreicht, so dass Touristen gerne dazu bereit sind, für ein hochwertiges Angebot auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen als anderswo. Informieren Sie sich am besten heute noch über unsere Angebote und freuen sich auf den nächsten Schweiz Urlaub in den Alpen, am Bodensee oder in den schönen Städten Basel, Zürich oder Genf.</p>
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		<title>Schweiz strebt ein Biosphärenreservat Gotthard an</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bora Bilgic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gotthard erstreckt sich in der Schweiz über die vier Kantone Graubünden, Tessin, Uri und Wallis. Schon seit einigen Jahren gibt es in der Schweiz Überlegungen, den Gotthard touristisch noch attraktiver zu machen. Vielen Touristen sei der Gotthard vor allem wegen der zeitraubenden Passage des gleichnamigen Passes bzw. Straßentunnels ein Begriff, das tatsächliche Potenzial dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gotthard erstreckt sich in der Schweiz über die vier Kantone Graubünden, Tessin, Uri und Wallis. Schon seit einigen Jahren gibt es in der Schweiz Überlegungen, den Gotthard touristisch noch attraktiver zu machen. Vielen Touristen sei der Gotthard vor allem wegen der zeitraubenden Passage des gleichnamigen Passes bzw. Straßentunnels ein Begriff, das tatsächliche Potenzial dieser Alpenregion bleibe dagegen meist im Verborgenen, so der einhellige Tenor in der Schweiz.</p>
<p>Die zunächst ins Spiel gebrachte Bewerbung des Gotthards bei der UNESCO als Welterbe wurde in der Schweiz wegen mangelnder Erfolgsaussichten schnell wieder verworfen, stattdessen verfolgt die Stiftung Landschaftsschutz (SL) nun eine neue Idee, die erstmals im Sommer 2008 diskutiert wurde. Demnach plant die  SL aus dem Gotthard ein Biosphärenreservat zu machen, das dem regionalen Tourismus über die Kantonsgrenzen von Graubünden, Tessin, Uri und Wallis hinweg einen neuen Anschub geben soll. Die Biosphärenreservate stehen ebenfalls unter dem Dach der UNESCO und wurden 1970 ins Leben gerufen, um repräsentative oder einzigartige Landschaften als besonders schützenswert herauszustellen.</p>
<p>Eine von der SL in der Schweiz in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie bezüglich eines Biosphärenreservats Gotthard wurde nun mit einem positiven Bescheid zum Abschluss gebracht. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule Luzern vorgestellt. Demnach bestünden für den Gotthard im Falle einer Bewerbung als Biosphärenreservat bei der UNESCO gute Aussichten auf Erfolg, sofern das Tourismusprojekt mit attraktiven Inhalten gefüllt werden könne, so die SL. Hierzu sei die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen Graubünden, Tessin, Uri und Wallis ebenso unverzichtbar wie die rückhaltlose Unterstützung der dort lebenden Bevölkerung.</p>
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		<title>Hohe Lebensqualität in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Rebmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es also offiziell bestätigt worden, was Touristen und Einwohner schon lange wussten. Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität, wie das Magazin “The Economist“ in einer aktuellen Studie ermittelte. Dabei wurden rund um den Globus genau 140 Städte nach Umweltstandards, Gesundheitswesen sowie Angeboten in den Bereichen Kultur und Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Nun ist es also offiziell bestätigt worden, was Touristen und Einwohner schon lange wussten. Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität, wie das Magazin “The Economist“ in einer aktuellen Studie ermittelte. Dabei wurden rund um den Globus genau 140 Städte nach Umweltstandards, Gesundheitswesen sowie Angeboten in den Bereichen Kultur und Bildung beurteilt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Als beste Stadt der Schweiz schnitt dabei Genf ab, das an der Grenze zu Frankreich liegt und einen hervorragenden achten Platz erzielen konnte. Auf Platz 9 folgt direkt dahinter die Finanzmetropole Zürich, die sich diese Position mit dem australischen Sydney teilt. Die Städte mit der weltweit besten Lebensqualität sind nach Ansicht der unabhängigen Jury des Magazins Vancouver (Kanada) als Spitzenreiter und Wien (Österreich) auf Platz zwei. Weniger Grund zum Jubeln gibt es hingegen in der griechischen Hauptstadt Athen, dem europäischen Schlusslicht, sowie in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, das im globalen Vergleich die rote Laterne trägt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Von dem guten Abschneiden bei der Economist-Studie dürfte kurz- bis mittelfristig nicht nur der Wirtschaftsstandort Schweiz profitieren, sondern auch der nationale Tourismus. Während es die Urlauber im Winter vor allem in die Berge der Alpen zieht, stehen in der Schweiz im Sommer alle Regionen für fast jede Art des Urlaubs zur Verfügung.</p>
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		<title>Pfahlbauten im Thurgau bald UNESCO-Weltkulturerbe?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leoni Zynga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bodensee ist unter anderem auch für seine Pfahlbauten bekannt, die es sowohl in Deutschland und Österreich als auch in der Schweiz gibt. Besonders viele Reste von ehemaligen Pfahlbau-Siedlungen gibt es im Kanton Thurgau, wo es derzeit Bestrebungen gibt, in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen zu werden. Um die Chancen auf einen positiven Bescheid zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Der Bodensee ist unter anderem auch für seine Pfahlbauten bekannt, die es sowohl in Deutschland und Österreich als auch in der Schweiz gibt. Besonders viele Reste von ehemaligen Pfahlbau-Siedlungen gibt es im Kanton Thurgau, wo es derzeit Bestrebungen gibt, in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen zu werden. Um die Chancen auf einen positiven Bescheid zu erhöhen, hat sich die Schweiz dazu entschlossen, mit einem gemeinsamen Antrag mit Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien bei der UNESCO vorstellig zu werden. Die Federführung wird dabei vom Kanton Thurgau übernommen, der im Südwesten an den Bodensee grenzt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Pfahlbauten sind jedoch nicht nur für den Bodensee typisch, sondern auch noch für zahlreiche weitere Seen in der Schweiz und den übrigen Ländern, die den Antrag unterstützen. Alleine in der Schweiz haben sich 15 Kantone dem Antrag auf Einstufung als UNESCO-Weltkulturerbe angeschlossen. Neben Thurgau z.B. noch die Städte Zürich, St. Gallen und Genf. Bei den Eidgenossen zeichnet bei der Kandidatur der Verein <a target="_blank" href="http://www.palafittes.ch" title="Pfahlbauten Palafittes" >Palafittes</a> verantwortlich, der sich eingehend mit den Pfahlbauten in der Schweiz beschäftigt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Einstufung als UNESCO-Weltkulturerbe ist in der Regel mit einem enormen Imagezuwachs verbunden, weshalb dieser Titel vor allem bei Tourismusregionen sehr begehrt ist. Mit einer Entscheidung der UNESCO über den Antrag der Schweiz und ihrer Mitstreiter wird im Laufe des Jahres 2010 gerechnet. Bis dahin muss sich die Schweiz mit den Sehenswürdigkeiten begnügen, die bisher schon als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft worden sind, z.B. die Altstadt von Bern oder der Stiftsbezirk St. Gallen.</p>
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		<title>Wettbewerbsnachteile für Hotels in der Schweiz</title>
		<link>http://blog.stern-tours.de/schweiz/wettbewerbsnachteile-fur-hotels-in-der-schweiz-20090209.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 20:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Rebmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[BAK]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hoteliers in der Schweiz haben gegenüber ihren Kollegen in den Nachbarländern Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien mit teilweise erheblichen Preisnachteilen zu kämpfen. Zu dieser Erkenntnis kommt der Schweizer Hotelverband “hotelleriesuisse“ nach der Auswertung zweier Studien, die beim Wirtschaftsinstitut Basel Economics (BAK) bzw. bei der “Hanser und Partner AG“ in Auftrag gegeben wurden.   Demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Hoteliers in der Schweiz haben gegenüber ihren Kollegen in den Nachbarländern Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien mit teilweise erheblichen Preisnachteilen zu kämpfen. Zu dieser Erkenntnis kommt der Schweizer Hotelverband “hotelleriesuisse“ nach der Auswertung zweier Studien, die beim Wirtschaftsinstitut Basel Economics (BAK) bzw. bei der “Hanser und Partner AG“ in Auftrag gegeben wurden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Demnach liegen die Preise für ein Hotelzimmer in der Schweiz um 12 % über dem Preisniveau der ausländischen Konkurrenz. Der Hotelverband macht für diesen Missstand in erster Linie die hohen Lohnkosten, aber auch die Warenkosten verantwortlich. Besonders gravierend machen sich die Preisunterschiede im Mittelklassesektor, also im Bereich der 3-Sterne-Hotels bemerkbar, wo die Schweiz teilweise bis zu 40 % teurer ist als die Nachbarländer. In der Oberklasse bei den 4- und 5-Sterne-Hotels konnte die Schweiz die bestehenden Preisnachteile in den letzten Jahren mehr oder weniger vollständig kompensieren, wie die BAK-Studie erkannt haben will.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;">Das </span>BAK nannte bei der Vorstellung der Studien am heutigen Montag auch erste Lösungsansätze, um die Hotels in der Schweiz kurz- bis mittelfristig wieder konkurrenzfähiger zu machen. Zunächst will man sich in Basel für einen neuen Landes-Gesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe einsetzen, der die Arbeitszeiten flexibler und die Lohnzahlung leistungsorientierter gestalten soll. Als weiterführende Schritte sollen mit der EU Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen im Lebensmittel- und Landwirtschaftsbereich aufgenommen worden. Schließlich müsse man sich Gedanken über die Einführung von sogenannten Parallelimporten machen, um den Tourismus in der Schweiz wieder zu stärken, so das BAK.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kanton Graubünden bringt Parkprojekte voran</title>
		<link>http://blog.stern-tours.de/schweiz/kanton-graubunden-bringt-parkprojekte-voran-20090120.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 12:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Rebmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Beverin]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Regierung des Kantons Graubünden in der Schweiz ist in den nächsten drei Jahren dazu bereit, jährlich bis zu 230.000 Franken in verschiedene Parkprojekte in Graubünden zu investieren. Einen entsprechenden Beschluss hat die Regierung dieser Tage gefasst und beim Bund gleichzeitig einen Antrag auf eine Finanzhilfe in Höhe von 807.500 Franken gestellt. Der Kantonszuschuss fließt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Regierung des Kantons Graubünden in der Schweiz ist in den nächsten drei Jahren dazu bereit, jährlich bis zu 230.000 Franken in verschiedene Parkprojekte in Graubünden zu investieren. Einen entsprechenden Beschluss hat die Regierung dieser Tage gefasst und beim Bund gleichzeitig einen Antrag auf eine Finanzhilfe in Höhe von 807.500 Franken gestellt. Der Kantonszuschuss fließt nur dann, wenn sich auch der Bund in angemessener Höhe an den Kosten für die Erweiterung bzw. den Ausbau der Naturparks beteiligt, so der Wortlaut des Beschlusses.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Konkret geht es dabei um die Naturparks Beverin und Biosfera Val Müstair sowie den Nationalpark Parc Suisse, die alle auf der Gemarkung Graubündens liegen. Während der Parc Suisse nach einer Erweiterung und einer Verschmelzung zum neuen Biosphärenreservat Val Müstair die UNESCO-Auflagen erfüllen soll, befindet sich der Naturpark Beverin noch in der Planungsphase. Die Eröffnung des Naturparks Beverin ist spätestens für das Jahr 2012 vorgesehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Beide Parks, der Naturpark Beverin und der fusionierte Biosfera (Biosphärenreservat) Val Müstair sollen nach dem Aufbau bzw. der Erweiterung die Kriterien des in der Schweiz verliehenen Parklabels “Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung“ erfüllen können. Im Falle des Biosfera Val Müstair galt bisher die Tatsache als Hindernis, dass sich der Park auf verschiedenen Gemeindegemarkungen befunden hatte. Mit der Gemeindefusion im Val Müstair zum 01.01.2009 sollte nun auch diese Hürde genommen worden und die Verleihung des Labels nur noch eine Formsache sein.</p>
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		<title>&#8220;Kulturwege Schweiz&#8221; gewinnt Prix Evenirs 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Rebmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Prix Evenirs]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Prix Evenir wird von der Erdöl-Vereinigung gestiftet und wurde erstmals im Jahr 2003 verliehen. Seither zeichnet eine unabhängige Jury jedes Jahr besonders nachhaltige Projekte im Tourismus mit dem Prix Evenir aus, der immerhin mit 50.000 Schweizer Franken dotiert ist. Zum Ende des Jahres 2008 fiel die Wahl auf das Tourismus-Projekt “Kulturwege Schweiz“, das sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Der Prix Evenir wird von der Erdöl-Vereinigung gestiftet und wurde erstmals im Jahr 2003 verliehen. Seither zeichnet eine unabhängige Jury jedes Jahr besonders nachhaltige Projekte im Tourismus mit dem Prix Evenir aus, der immerhin mit 50.000 Schweizer Franken dotiert ist. Zum Ende des Jahres 2008 fiel die Wahl auf das Tourismus-Projekt “Kulturwege Schweiz“, das sich in besondere Weise um den nachhaltigen Tourismus verdient gemacht hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Unter dem Dach der “Kulturwege Schweiz“ vereinen sich 12 historische Verkehrswege, die allesamt mit dem Namenszusatz “Via“ beginnen und damit unverkennbar Bezug auf die Römerzeit nehmen. Auch wenn das Wandern bei “Kulturwege Schweiz“ im Vordergrund steht, kommen andere wichtige Aspekte des Tourismus keineswegs zu kurz. So wird entlang der jeweiligen Routen, die überall in der Schweiz verlaufen, stets auf gute gastronomische Verpflegung sowie angemessene Übernachtungsmöglichkeiten geachtet. Das erklärte Ziel von “Kulturwege Schweiz“ ist es, Kultur und Geschichte des Landes für die Touristen mit allen Sinnen erlebbar zu machen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana;">“Kulturwege Schweiz“ versteht es, lokale und nationale Tourismus-Projekte nahtlos miteinander zu verknüpfen und dabei durch besondere Berücksichtigung regionaler Produkte einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und der Weiterentwicklung der Landwirtschaft zu leisten. Die Nachhaltigkeit von “Kulturwege Schweiz“ wird neben der Förderung der Landwirtschaft auch durch das Einbeziehen der touristischen Peripherie der Schweiz zum Ausdruck gebracht. Die Wanderwege von “Kulturwege Schweiz“ führen zum Teil durch sehr entlegene Regionen, die bei Touristen außerhalb dieses Projekts kaum Beachtung finden.<span style="font-size: small;"> <font size="3"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></font></span></span></p>
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