Archiv für die Kategorie ‘Skandinavien’

Städtereisen nach Skandinavien werden günstiger

06. Juli 2009 - Artikel von: Bora Bilgic

Die Hotelpreise gehen europaweit in den meisten Städten deutlich zurück. Trivago, das Bewertungsportal für Hotels im Internet, führt seit Mai 2008 den sogenannten trivao Hotelpreis Index (tHPI), in dem die durchschnittlichen Hotelpreise in den 50 beliebtesten Städten in ganz Europa gelistet werden. Wer die Hotelpreise vom Mai 2008 mit den aktuellen Preisen vom Juni 2009 vergleicht, wird schon auf den ersten Blick feststellen, dass Städtereisen in Europa aktuell deutlich günstiger sind als noch im Vorjahr. Trivago hat in den Städten in Europa bzw. den dortigen Hotels einen Preisnachlass in Höhe von durchschnittlich 14 % errechnet.

Noch deutlich unter diesem Wert liegen die skandinavischen Hauptstädte Oslo (Norwegen) und Stockholm (Schweden). Skandinavien gehört für deutsche Touristen zwar zu den beliebtesten Urlaubsregionen innerhalb von Europa, traditionell aber auch zu den teuersten. Umso erfreulicher ist die aktuelle Entwicklung, die in Norwegen und Schweden, aber auch in Dänemark (Kopenhagen) zu beobachten ist. Während eine Übernachtung in einem Hotel in Oslo und Stockholm im Stadtzentrum im Mai 2008 noch jeweils 155 Euro kostete, werden jetzt nur noch 130 Euro in Oslo und gar nur noch 118 Euro in Stockholm fällig.

Damit werden Städtereisen nach Skandinavien in Norwegen um bis zu 17 % günstiger, in Schwedens Hauptstadt Stockholm sogar um durchschnittlich 24 %. Kopenhagen liegt mit seinen Hotelpreisen in etwa im Bereich seiner skandinavischen Nachbarn, so dass bei einer Städtereise nach Dänemark mit einem ähnlichen Budget wie in Schweden und Norwegen gerechnet werden muss.

Scandlines bietet Entdeckerreisen nach Skandinavien

26. Mai 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Die Reederei Scandlines hat ab sofort vergünstigte Tagestickets im Programm, die die Hin- und Rückfahrt zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden an einem Kalendertag noch attraktiver machen. Von den Ostseehäfen Puttgarden, Rostock oder Sassnitz geht es per Fähre wahlweise entweder nach Rodby, Gedser (beide Dänemark) oder Trelleborg in Schweden. Das Einsparpotenzial liegt dabei jeweils bei knapp 50 %. Die Route Puttgarden – Rodby ist bei Scandlines schon ab 67 Euro buchbar, sofern die Rückfahrt am selben Tag erfolgt. Der Normaltarif für diese Route liegt bei 128 Euro.

 

Mit der Vergünstigung seiner Fährtickets gibt sich Scandlines jedoch noch lange nicht zufrieden. Darüber hinaus bietet Scandlines seinen Passagieren noch zusätzliche Rabatte an Bord sowie beim Besuch verschiedener Attraktionen in Dänemark und Schweden. Die Rabatte an Bord der Fähren unterscheiden sich je nach Route und machen sich beispielsweise durch einen Gutschein oder Preisaktionen wie “Zwei zum Preis von Einem“ beim Kaffee bemerkbar.

 

In der Umgebung der Zielhäfen in Skandinavien arbeitet Scandlines mit verschiedenen Einrichtungen zusammen. Auf dänischer Seite sind hier der Kreidefelsen in Mon, der Knuthenborg Safaripark, der Krokodilpark Eskilstrup, der Zoo in Nakskov oder das mittelalterliche Zentrum in Nykobing zu nennen. In Schweden warten Highlights wie das Wikingerdorf Foteviken, das Filmmuseum in Ystad oder der Tierpark Skanes Djurpark auf die Fährtouristen. In all den genannten und weiteren Einrichtungen erhalten die Kunden von Scandlines Rabatte beim Eintritt oder zusätzliche Gratis-Angebote.

Bjorvika-Bucht in Oslo soll schöner werden

28. April 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Vor genau einem Jahr wurde in der Bjorvika-Bucht in Oslo mit dem Opernhaus das neue Wahrzeichen der norwegischen Hauptstadt eingeweiht. Auch aus landschaftlicher Sicht zählt die Bjorvika-Bucht zu den Highlights von Oslo. So gesehen könnte man in Oslo rundum zufrieden mit der Situation in der Bjorvika-Bucht sein – wenn da nur nicht die mehrspurige Autobahn E 18 wäre, die die Innenstadt von der Küste trennt und zudem die fjordähnliche Landschaft in der Bucht verschandelt.

 

Aus diesem Grund sah sich die Straßenverwaltung von Norwegen zum Handeln gezwungen und begann im Jahr 2005 ein sehr ehrgeiziges Projekt. Die Autobahn E 18 sollte unter das Meer verlegt werden, weshalb ein insgesamt 1,1 Kilometer langer Tunnel am Grunde des Hafenbeckens gebaut werden musste. Bisher ist beim Bau des neuen Autobahnteilstücks in Oslo alles nach Plan gelaufen, so dass in Norwegen Mitte 2010 mit der Freigabe des Tunnels für den öffentlichen Straßenverkehr gerechnet wird. Auf dem Areal rund um das Opernhaus von Oslo soll dann bis 2016 ein komplettes Stadtviertel neu entstehen.

 

Die Kosten in Höhe von 575 Millionen Euro sollen durch den Staat Norwegen (30 %), die Stadt Oslo (7 %), Einnahmen aus dem Autobahnnetz (50 %) und dem Verkauf von Grundstücken im Hafen (7 %) refinanziert werden. Für die Nutzung des neuen Tunnels werden nach derzeitiger Planung allerdings keine zusätzlichen Mautgebühren fällig.

Dänemark vergibt Job als Ferien-Inspektor

23. April 2009 - Artikel von: Kai Rebmann

Die offizielle Tourismusbehörde Dänemarks hört auf den Namen VisitDenmark und ist ab sofort auf der Suche nach Ferien-Inspektoren, die das Königreich im Norden Europas im Rahmen eines Urlaubs auf Herz und Nieren prüfen. Dabei handelt es sich um eine ähnliche PR-Maßnahme, wie sie bereits in Queensland (Neuseeland) durchgeführt wurde und worüber an dieser Stelle bereits berichtet wurde.

 

VisitDenmark spricht mit dieser Aktion sowohl Alleinreisende als auch Paare und Familien mit Kindern an, um auf diesem Weg ein möglichst breites Spektrum an Impressionen aus Dänemark und seinen Regionen zu erhalten. Unter dem Strich soll der Einsatz eines Ferien-Inspektors in Dänemark die bisherige Situation des Tourismus in dem skandinavischen Land beleuchten und eventuell mögliche Verbesserungen aufzeigen. Anmeldeformulare und nähere Informationen stehen auf der Homepage des Tourismusverbands von Dänemark zur Verfügung.

 

Der oder die Gewinner erhalten in jedem Fall eine sogenannte Dänemark-Karte, freien Eintritt sowie die Unterkunft in den verschiedenen Regionen Dänemarks gestellt. Als Gegenleistung wird von dem Ferien-Inspektor erwartet, dass er von den Eintrittskarten auch Gebrauch macht und die damit verbundenen Veranstaltungen besucht, in den ausgewählten Hotels absteigt und eine regelmäßige Beurteilung seines Urlaubs in Dänemark vornimmt. Zur Beurteilung sollten Fotos gemacht und ein schriftliches Reisetagebuch geführt werden, die jeweils im Internet veröffentlicht werden.

Die passende Unterkunft in Dänemark und ganz Skandinavien finden Sie auf casamundo.de

Weitere Seiten zum Thema Ferienhäuser Dänemark und Ferienhaus Dänemark mit einer Vielzahl an Informationen zu Unterkünften.

Urlaub mit Hund ist in Dänemark kein Problem

10. März 2009 - Artikel von: Leoni Zynga

Der Hund, bekanntermaßen der beste Freund des Menschen, kann bei der Planung eines Urlaubs nicht selten zu einem Hindernis werden. Herrchen oder Frauchen müssen entweder den Bekanntenkreis nach geeigneten “Gastherrchen“ durchsuchen oder darauf achten, welche Hotels, Ferienanlagen oder Campingplätze die Mitnahme von Hunden gestatten. Sofern der Hund auch im Urlaub dabei sein soll, ist Dänemark immer eine gute Adresse. Dänemark gilt als besonders hundefreundlich, so dass in diesem Zusammenhang keine nennenswerten Probleme zu erwarten sind. Es gibt nur wenige, meist selbstverständliche Regeln, die es bei einem Urlaub mit Hund in Dänemark zu beachten gilt.

 

Was für Hotels, Campingplätze und andere touristische Einrichtungen in Dänemark gilt, nämlich dass Hunde grundsätzlich willkommen sind, kann auch über die dortigen Strände gesagt werden. Hinweisschilder, die Hunde von den Stränden aussperren, haben in Dänemark absoluten Seltenheitswert. Auch in Bussen, Zügen oder auf Fähren wird sich kaum ein Däne an der Anwesenheit eines Hundes stören, da dies an Nord- und Ostsee nichts Außergewöhnliches ist. Mit dem eigentlich vorgeschriebenen Leinenzwang an öffentlichen Plätzen nimmt man es in Dänemark ebenfalls nicht zu streng. Beim Aufenthalt im Wald oder in Naturschutzgebieten sollte der Hund jedoch an die Leine genommen werden.

 

Bei der Einreise mit Hund nach Dänemark muss lediglich ein internationaler Impfpass des Vierbeiners vorgezeigt werden, der nach Möglichkeit bestätigen sollte, dass der Hund innerhalb des letzten Jahres gegen Tollwut geimpft worden ist und die Impfung mindestens einen Monat zurückliegt. Auch ist die Einfuhr einiger Hunderassen nach Dänemark verboten, die dort als Kampfhunde geführt werden, was beispielsweise bei Pitbulls der Fall ist.